FAQ
Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Simulation, Risiko und technische Details.
Der Simulator verteilt das Risiko auf verschiedene Anlageklassen, sodass keine einzelne Komponente dominiert. Ziel ist ein möglichst ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Risiken der einzelnen Bestandteile.
Sie können im Simulator eigene Werte und Szenarien eingeben. Alle Berechnungen erfolgen direkt im Browser, sodass Ihre Daten geschützt bleiben und keine Registrierung erforderlich ist.
Die Ergebnisse dienen nur zur Veranschaulichung und sind keine Empfehlung für tatsächliche Handlungen. Die Simulation zeigt, wie verschiedene Annahmen das Risiko beeinflussen können.
Unsere Berechnungen basieren auf anerkannten statistischen Methoden. Wir nutzen historische Daten und mathematische Modelle, um Risiken und Schwankungen möglichst realitätsnah darzustellen.
Sie können alle Einstellungen im Simulator jederzeit ändern. Probieren Sie verschiedene Kombinationen aus, ohne befürchten zu müssen, echte Verluste zu erleiden.
Wir speichern keine persönlichen Daten ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung. Statistikdaten werden anonymisiert erhoben, um die Plattform zu verbessern.
Begriffe erklärt
Glossar wichtiger Begriffe
In diesem Glossar finden Sie die wichtigsten Begriffe rund um Simulation, Schwankung und Risikoverteilung – einfach erklärt, ohne Vorkenntnisse vorauszusetzen. So verstehen Sie die Grundlagen direkt beim Ausprobieren.
Standardabweichung misst, wie stark einzelne Werte einer Zeitreihe um ihren Mittelwert schwanken. Je größer die Abweichung, desto höher das Risiko von Ausschlägen.
Ein Szenario beschreibt eine hypothetische Entwicklung von Märkten oder Anlagen. Im Simulator können Sie Szenarien mit eigenen Annahmen durchspielen, um Auswirkungen auf das Gesamtrisiko zu sehen.
Die Volatilität gibt an, wie stark der Wert einer Anlage in einem bestimmten Zeitraum schwankt. Sie ist ein zentrales Maß für Unsicherheit und Risiko.
Korrelation beschreibt, wie sich zwei Werte gemeinsam entwickeln. Eine hohe Korrelation bedeutet, sie bewegen sich meist in die gleiche Richtung. Eine niedrige Korrelation hilft, Schwankungen im Gesamtportfolio zu reduzieren.
Durch Streuung über verschiedene Anlageklassen wird das Risiko aufgeteilt. Diversifikation senkt die Abhängigkeit von einzelnen Entwicklungen und stabilisiert das Gesamtergebnis.
Monte-Carlo-Simulationen erzeugen viele zufällige Szenarien, um mögliche Entwicklungen und deren Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen. Sie geben Einblick in Bandbreiten und Extremfälle.
Input-Parameter sind die Werte, die Sie im Simulator einstellen – zum Beispiel erwartete Schwankungen oder Korrelationen. Sie bestimmen maßgeblich das Simulationsergebnis.
Das Risiko ist die Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen. Es lässt sich nie ganz vermeiden, aber durch bewusste Verteilung auf verschiedene Komponenten steuern.